About

Artist Bente Elisabeth. (Text in Deutsch nebenunter.)(Dansk tekst nederst på siden.)
I was born and raised in the fantastic nature of Northern Norway, then lived several years in Greenland.
Now I have my base in Denmark, by National park Mols Bjerge, where the heaven is high and we are walking on old cultural land. Here we can feel the power of nature.

I am a painter

I paint what I see, what I feel, what I sense.
Impressions of nature,
The five elements;
Earth,
Fire,
Air,
Water and
Cosmos.

Oneness. Everything is part of the wholeness,
Parts of the cosmos
that we can hardly imagine

“On the green hills with beautiful view of Egens and Kalø Vig she lives. She has a Gallery and Studio on the first floor overlooking the fields. Given she was born in Norwegian and lived several years in Greenland, nature has always been of utmost importance for her. At Mols there is also beautiful landscape and ancient cultures to trace in the landscape. Nature’s change, life, movements and, last but not least, colours is seen from the large windows of the studio. She paints the impression and the sensations she gets in nature, and you can almost feel the wind and the heat of the sun in the works. The paintings lash on the edge between the abstract and naturalistic, and are inspired by natural impressions and the interaction between the four basic elements: soil, water, fire and air, and so the fifth: the cosmos, both in large and small.
She finds the inner peace needed to create in the moment and open up the impressions that come. Her sketches act as inspiration and a way to remember sense impressions, because it’s the sensory impressions that are important, not what she sees. “When I walk in nature, whether in Northern Norway or in Mols Mountains, it’s nice to feel the cohesion with nature and the experience of being in the elements.” Maria Nygård, Cultural Affairs.”


Mitten im Nationalpark Mols Bjerge an der Ostküste Dänemarks- umgeben von Hügeln, Wald und Meer, wohnt Bente Elisabeth. Von ihrem Atelier aus schaut sie über die Wiesen und Felder. Die Natur lag ihr, der gebürtigen Nordnorwegerin, die u.a. auch in Grönland gelebt hat, schon immer am Herzen. Die sich ständig verändernde Natur, die Bewegung, das Leben und nicht zuletzt die Farben, strömen durch die grossen Fenster des Ateliers. Diese Eindrücke sind es, die Bente Elisabeth in ihren Werken wiedergibt. Man kann den Wind und die Sonne geradezu in ihnen spüren. Ihr Stil ist eine Gratwanderung zwischen dem Abstrakten und dem Naturalistischen, inspiriert vom Zusammenspiel der vier Grundelemente Erde, Wasser, Feuer und Luft und als fünftem dem Kosmos.
Das Thema der Schöpfung zieht sich wie ein roter Faden durch Bente Elisabeths Werk. Es begann mit einer grossen Ausstellung im Kunstzentrum Silkeborg Bad, wo Bente Elisabeth die Aufgabe erhielt, 200m2 mit Bildern zu füllen. Der Ausgangspunkt sollte der erste Schöpfungstag sein, wie er im 1. Buch Mose beschrieben wird. Dies gab Anlass zu vielen Überlegungen. Was war vor der Schöpfung? Wie soll man sich Farben und Licht des ersten Tages vorstellen? Farben sind ja das Wirkungsmittel eines Malers- aber wie war es denn, bevor das Licht kam? Die Schöpfung ist seither eine grosse Inspirationsquelle für Bente Elisabeth. Es folgten u.a. Kirchenausstellungen sowohl in Norwegen als auch in Dänemark.
Durch ihre starke Bindung zur Natur hat Bente Elisabeth begonnen, sich für den Klimaschutz zu engagieren. Zusammen mit einer Reihe von Künstlern und Wissenschaftlern, verfolgt sie Projekte, die besonders auf Klimaveränderungen im arktischen Raum aufmerksam machen möchten. Dort, wo auch Bente Elisabeth sich durch ihre Jahre in Grönland Zuhause fühlt, sind die Folgen der Erderwärmung besonders sichtbar.
Für Bente Elisabeth ist die innere Ruhe sehr wichtig, um den Augenblick festzuhalten und sich den inneren Eindrücken zu öffnen. Ihre Skizzen helfen ihr, die Sinneseindrücke zu bewahren, denn es sind diese Eindrücke, um die es ihr geht, und nicht das, was das blosse Auge sieht.
“Wenn ich in der Natur wandere, egal ob in Nordnorwegen oder in Mols Bjerge, ist es gut, die Zusammengehörigkeit mit der Natur und ihren Elementen zu spüren.”
Bente Elisabeth war mit ihren nordisch inspirierten Werken schon in vielen Ausstellungen zu sehen. Sie malt mit Öl auf Leinwand und experimentiert auch gerne mit dem Material, um die besonderen Stimmungen der Natur im Rhythmus der Jahreszeiten veranschaulichen zu können.
Auf der Homepage www.benteelisabeth.dk sind ihr Lebenslauf und eine breite Palette ihres Werkes zu finden.

“På de grønne bakker med smuk udsigt over Egens og Kalø Vig bor hun. Hun har galleri og atelier på første sal med udsigt over markerne. Med baggrund i det norske og flere år på Grønland har naturen altid været vigtig. Her på Mols er der også højt til loftet og gamle kulturrødder at spore i landskabet. Naturens forandring, liv, bevægelser og ikke mindst farver kommer ind ad atelierets store vinduer. Hun maler de indtryk, og de sansninger hun får ved at gå i naturen, og man kan næsten mærke vinden og solens varme i værkerne. Malerierne vipper på kanten mellem det abstrakte og naturalistiske, og er inspireret af naturindtryk og samspillet mellem de fire grundelementer: jord, vand, ild og luft og så det femte: kosmos både i det store og i det små.
Hun udstråler den ro, der skal til for at skabe i nuet og åbne op for de indtryk, der kommer. Hendes skitser fungerer som inspiration og en måde at huske sanseindtryk på, for det er sanseindtrykkene, der er de vigtige, ikke det hun ser. ”Når jeg vandrer i naturen, uanset om det er i Nordnorge eller i Mols Bjerge, så er det rart at føle samhørigheden med naturen og oplevelsen af at være i elementerne”. Maria Nygård, Kulturskrædderiet.”